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Ballack will nicht nachkarten

London (dpa) - Michael Ballacks Berater prüft ein juristisches Vorgehen gegen Kevin-Prince Boateng. Ballack selbst hält sich mit Vorwürfen weiter zurück. Er sei nicht der Sportler, der nachkartet, sagte der Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Ballack ist trotz seiner Verletzung durch das Foul von Boateng ins DFB- Trainingslager nach Sizilien geflogen. Sein Berater ist der Meinung, dass Boatengs Foul «offensichtlich auch vorsätzlich» war. Ballack fällt mit einem Bänderriss für die WM in Südafrika aus.
Fußball / WM / Ballack / Boateng
18.05.2010 · 17:25 Uhr
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