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Bahrain-Streckenbetreiber beruhigt: «Es ist nicht Afghanistan»

Manama (dpa) - Trotz aller Proteste gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung findet der Große Preis von Bahrain wie geplant statt. Der Geschäftsführer des Bahrain International Circuit hat die Öffentlichkeit vor dem Formel-1-Rennen zu beruhigen versucht. «Ich denke, es wird nichts Dramatisches passieren», sagte Zayed Al Zayani der Nachrichtenagentur Reuters. «Es ist nicht Afghanistan, es ist nicht Syrien.» Trotz dieser Versicherungen wird der Fernsehsender Sky aus Sicherheitsgründen keine Mitarbeiter zu dem Grand Prix schicken. Der WM-Lauf soll dennoch live im Abo-Kanal übertragen werden.

Motorsport / Formel 1 / GP Bahrain
16.04.2012 · 15:42 Uhr
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