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Bahnen versprechen rasche Hilfe nach Zugunglück

Hordorf (dpa) - Die Überlebenden des Zugunglücks in Sachsen-Anhalt und die Hinterbliebenen sollen schnelle Hilfe bekommen. Die Salzgitter AG, in deren Auftrag der am Unfall beteiligte Güterzug unterwegs war, sicherte Unterstützung zu. Auch das Bahnunternehmen Veolia, das für den am Unfall beteiligten Harz-Elbe-Express zuständig ist, will helfen. Zwei der Verletzten liegen weiterhin auf der Intensivstation, unter ihnen ein 10-jähriges Mädchen. Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat zu Beginn seiner Sitzung am Morgen der Opfer gedacht. Bei dem Zusammenstoß waren zehn Menschen ums Leben gekommen.

Bahn / Verkehr / Unfälle
02.02.2011 · 15:29 Uhr
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