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Bahn wirft GDL wegen Warnstreiks «Irrfahrt» vor

Berlin (dpa) - Die Deutsche Bahn hat den erneuten Warnstreik der Lokführergewerkschaft als überflüssige Machtdemonstration verurteilt. Statt unverzüglich weiterzuverhandeln, setze die GDL ihre Irrfahrt fort, kritisierte Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber. Die Auswirkungen für die Kunden seien unverhältnismäßig. Die Lokführer sind am Morgen zum zweiten Mal in dieser Woche in einen flächendeckenden Warnstreik getreten. Der Ausstand soll bis 11.30 Uhr dauern. Die GDL will einheitliche Tarifstandards für alle Lokführer.

Tarife / Verkehr / Bahn
25.02.2011 · 10:56 Uhr
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