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Bahn verteidigt Entscheidung zu Stilllegungen

Wegen des Orkantiefs «Xynthia» fielen in mehreren Bundesländern Zugverbindungen aus.Großansicht
Berlin (dpa) - Die Deutsche Bahn AG hat die Einstellung des Zugverkehrs am Sonntag auf zahlreichen Strecken wegen des Orkantiefs «Xynthia» verteidigt. «Die Sicherheit unserer Passagiere und Mitarbeiter hatte zu jedem Zeitpunkt höchste Priorität.», so ein Pressespprecher.

Die Politik der Deutschen Bahn, im Vorgriff auf den Sturmverlauf den Regional- und Fernverkehr in bestimmten Regionen aus Sicherheitsgründen vorsorglich vorübergehend einzustellen, habe sich als richtig und weitblickend erwiesen, sagte der Pressesprecher am Montag. Ebenfalls seien die Geschwindigkeiten im Fernverkehr teilweise reduziert worden.

Noch in der Nacht zum Montag waren die vor allem durch umgestürzte Bäume blockierten Schienen freigeräumt worden, so dass der Verkehr auf den Hauptstrecken wieder anlaufen konnte. Der Berufsverkehr lief nach Bahnangaben am Montagmorgen mit Ausnahme von Nordrhein-Westfalen weitgehend normal. Es komme im Laufe des Tages aber weiterhin teilweise zu Verspätungen. Grund sei, dass die Züge nach den sturmbedingten Stopps nicht immer an der Stelle seien, wo sie gebraucht würden.

Wetter / Unwetter / Bahn
01.03.2010 · 09:46 Uhr
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