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Bahn soll Hitzeopfer laut Pro Bahn besser entschädigen

Berlin (dpa) - Die Deutsche Bahn sollte nach Ansicht des Fahrgastverbandes Pro Bahn Fahrgäste aus überhitzten Zügen deutlich besser entschädigen als geplant. Reisegutscheine seien nicht angemessen, sagte der Vorsitzende Karl-Peter Naumann in der ZDF- Sendung «Maybrit Illner». Am vergangenen Samstag waren in einem überhitzten ICE mit Temperaturen von mehr als 50 Grad mehrere Schüler kollabiert. Wie die Bahn mitteilte, ist in der zurückliegenden Woche bei 48 Fahrten von Fernzügen die Klimaanlage ausgefallen. Die genaue Ursache für das Versagen ist noch nicht gefunden.
Wetter / Hitze / Bahn
16.07.2010 · 06:52 Uhr
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