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Australischer Premier erwägt Ermittlungen gegen Scientology

Canberra (dts) - Der australische Premierminister Kevin Rudd erwägt, das Parlament zu einer Ermittlungen gegen die umstrittene Scientology-Kirche zu bewegen. Allerdings müssten laut Rudd Beweise für kriminelle Handlungen sorgfältig überprüft werden, bevor man eine solche Untersuchung anstrengen könne. Der Senator Nick Xenophon hatte im Vorfeld schwere Vorwürfe gegen Scientology erhoben. Die Kirche sei eine "kriminelle Organisation", die sich hinter einem religiösen Glauben verstecke, so Xenophon. Die Vorwürfe basierte der Senator auf sieben Briefe früherer Scientology-Mitglieder, die sich bereit erklärt hatten, im Kampf gegen die Kirche mit der Regierung und der Polizei zusammenzuarbeiten.
Australien / Religion / Kriminalität
18.11.2009 · 10:02 Uhr
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