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Australien sagt Assange konsularischen Beistand zu

Sydney (dpa) - Wikileaks-Gründer Julian Assange bekommt konsularischen Beistand von der australischen Regierung. Das Hochkommissariat in London werde dem 39-jährigen Landsmann «jede angemessene konsularische Hilfe» leisten, sagte Außenminister Kevin Rudd. Gestern war Assange in London festgenommen worden. Das hatte jedoch nichts mit der spektakulären Veröffentlichung der geheimen amerikanischen Regierungsdepeschen zu tun. Die Briten reagierten auf einen Haftbefehl aus Schweden. Dort wird Assange wegen sexueller Vergehen gesucht.

Internet / Wikileaks / Australien
08.12.2010 · 04:43 Uhr
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