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Aung San Suu Kyi trifft jüngsten Sohn

Rangun (dpa) - Zehn Tage nach Ende ihres jahrelangen Hausarrests hat die birmanische Menschenrechtlerin Aung San Suu Kyi Besuch von ihrem jüngsten Sohn erhalten. Beim ersten Wiedersehen seit zehn Jahren schloss die Friedensnobelpreisträgerin den 33 Jahre alten Kim Aris auf dem Flughafen in Rangun in ihre Arme. Bei der Ankunft zog der 33-Jährige demonstrativ sein Jackett aus, so dass der kämpfenden Pfau auf seinen beiden Unterarmen - das Symbol der Oppositionspartei seiner Mutter, der Nationalliga für Demokratie - zu sehen waren.

Menschenrechte / Birma
23.11.2010 · 07:21 Uhr
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