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Augenzeuge: «Man kann die Anspannung spüren»

Berlin (dpa) - Die Angst vor dem Atomunfall in Japan breitet sich in der Bevölkerung immer mehr aus. Der Englischlehrer Mark Kemp lebt rund 120 Kilometer von dem Unglücks-Atomkraftwerk Fukushima entfernt.

Dem Sender BBC berichtete er: «Je mehr in dem Werk schief geht, desto weniger fühlen sich 120 Kilometer an.» Als er in der Stadt unterwegs gewesen sei, habe jeder angespannt gewirkt. «Sie scheinen zwar zu versuchen, normal weiterzumachen. Aber es liegt eindeutig eine Anspannung in der Luft. Das kann man ganz deutlich spüren.»

Erdbeben / Atom / Japan
15.03.2011 · 07:39 Uhr
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