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Aufräumen nach Tornado

Washington (dpa) - Nach dem tödlichen Tornado von vorgestern haben im US-Staat Mississippi die Aufräumarbeiten begonnen. Dabei gab es einen Lichtblick: Es blieb bis zum Abend bei zehn Toten. Die Befürchtung, dass bei der Suche nach Verschütteten in den Trümmern der zerstörten Häusern weitere Opfer gefunden werden, bestätigte sich nicht. Der Tornado hatte in dem südlichen US-Bundesstaat eine Schneise der Verwüstung gezogen, Hunderte Häuser wurden zerstört oder beschädigt. Besonders stark betroffen war Yazoo County. Gouverneur Haley Barbour rief in insgesamt 17 Landkreisen den Notstand aus.
Unwetter / USA
26.04.2010 · 01:47 Uhr
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