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Auch Pilze in Fukushima verstrahlt

Tokio (dpa) - In der japanischen Unglücksprovinz Fukushima sind nun auch in Shiitake-Pilzen radioaktive Substanzen gefunden worden. Wie japanische Medien berichteten, wurde in Pilzen Jod-131 gefunden, dessen Konzentration um das 1,55-Fache über dem gesetzlichen Grenzwert liegt. Bei Cäsium war es das 1,78-Fache. Die Provinzregierung wies 23 Pilzbauern in der Stadt an, keine der Pilze mehr auszuliefern. In der Provinz Fukushima liegt das zerstörte Kernkraftwerk, aus dem weiter Radioaktivität ausströmt.

Erdbeben / Atom / Japan
04.04.2011 · 04:23 Uhr
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