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Auch Nigerianer Adamu vor FIFA-Ethikkommission

Zürich (dpa) - Im FIFA-Korruptionsfall hat sich nun auch der zweite verdächtige Funktionär zu Wort gemeldet. Es handelt sich um den Nigerianer Amos Adamu. Er sagte der Nachrichtenagentur AP in Zürich, dass er wie sein Kollege Reynald Temarii aus Tahiti übermorgen vor der Ethikkommission des Fußball-Weltverbandes Rede und Antwort stehen müsse. Temarii und Adamu sollen sich bereiterklärt haben, ihre Stimmen bei der Vergabe der WM 2018 und 2022 zu verkaufen. Die FIFA-Exekutive vergibt beide Turniere am 2. Dezember.

Fußball / FIFA / WM / 2018 / 2022
18.10.2010 · 14:16 Uhr
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