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Attentäter soll über DNA identifiziert werden

Moskau (dpa) - Nach dem Selbstmordanschlag auf dem Moskauer Flughafen Domodedowo mit 35 Todesopfern wollen die Ermittler den Täter über eine DNA-Analyse identifizieren.

Der Mann sei bei der Sprengung der mit Nägeln und Schrauben gespickten Bombe derart zerrissen worden, dass nicht einmal das Gesicht richtig zu erkennen sei. Das meldeten russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Ermittler und Gerichtsmediziner.

Fahnder hatten den Kopf und die Hände des Attentäters am Montag auf dem Flughafen sichergestellt und danach erklärt, es handele sich um einen Mann mit kaukasischem oder arabischem Aussehen im Alter zwischen 30 und 35 Jahren. Sie stützten sich bei diesen Angaben auch auf Videoaufzeichnungen von der Explosion. Gesucht wird außerdem nach drei mutmaßlichen Helfern, die nach dem Attentat geflohen sein sollen.

Terrorismus / Luftverkehr / Russland
25.01.2011 · 14:10 Uhr
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