News
 

Atomtransport von Ahaus nach Russland genehmigt

Ahaus (dpa) - Das Bundesamt für Strahlenschutz hat den Transport von Atommüll aus dem Zwischenlager Ahaus nach Russland genehmigt. Nach Angaben des Amtes handelt es sich um 951 Brennstäbe aus dem früheren DDR-Kernforschungszentrum Rossendorf bei Dresden. Sie sollen in insgesamt 18 Castor-Behältern transportiert werden. Sachsen ist aufgrund internationaler Verträge verpflichtet, Nuklearmaterial zurückzuführen. Die Brennelemente stammen ursprünglich aus Russland. Sie waren 2005 ins münsterländische Ahaus gebracht worden.

Energie / Atom
23.09.2010 · 14:45 Uhr
[0 Kommentare]

Die aktuellen Schlagzeilen

 
 

 

News-Archiv

 
Diese Woche
24.01.2017(Heute)
23.01.2017(Gestern)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News

Weitere Themen