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Atomkraftgegner sprechen von fast tausend Verletzten

Gorleben (dpa) - Atomkraftgegner haben über eine hohe Zahl von Verletzten bei ihren Protesten gegen den Castor-Transport nach Gorleben geklagt. Die Kampagne «Castor Schottern» sprach von 950 Augenverletzungen und 29 Kopfplatzwunden.

Zudem sollen 16 Atomkraftgegner Fingerbrüche erlitten haben. Zwei Demonstranten mussten nach Angaben der Gruppe ins Krankenhaus. Die Polizei machte bislang keine Angaben zur Zahl der Verletzten. Einsatzkräfte hatten Atomkraftgegner von «Castor Schottern» daran gehindert, massenhaft Steine aus den Gleisen zu räumen. Dabei setzten sie Schlagstöcke und Pfefferspray ein.

Atom / Transporte / Gorleben
08.11.2010 · 22:53 Uhr
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