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Atomkommission beschließt öffentliche Sitzungen

Berlin (dpa) - Die für die Regelung der Atomfrage eingesetzte Ethikkommission will einige Sitzungen öffentlich machen. Vorbild ist die Stuttgart 21-Schlichtung. So soll am 28. April eine ganztägige Expertenanhörung wahrscheinlich im Fernsehen übertragen werden. Auch Teile der Abschlusssitzung Ende Mai sollen öffentlich sein. Das teilten die Kommissionsvorsitzenden, der frühere Umweltminister Klaus Töpfer und der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Matthias Kleiner, mit. Erste Ergebnisse der Sicherheitsüberprüfung der 17 AKW in Deutschland werden für Mitte Mai erwartet.

Atom / Deutschland
05.04.2011 · 16:13 Uhr
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