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Atombehörde IAEA hält Lage in Fukushima weiter für sehr ernst

Wien (dpa) - Die Lage im havarierten Kernkraftwerk Fukushima ist nach Einschätzung der Atombehörde IAEA weiter sehr ernst. Der Nachweis von Plutoniumspuren in Bodenproben aus der Umgebung könnten darauf hindeuten, dass eine sehr kleine Menge des hochgiftigen Schwermetalls freigesetzt worden sein könnte. Allerdings sei dies noch nicht abschließend geklärt, teilte die Behörde in Wien mit. Der AKW-Betreiber Tepco hatte erklärt, dass Spuren von Plutonium gefunden worden seien, allerdings in einer ungefährlich geringen Menge.

Erdbeben / Atom / Japan
30.03.2011 · 02:45 Uhr
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