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Athen: Ohne Regierung droht neues Milliardenloch im Staatssäckel

Athen (dpa) - Das Fehlen einer handlungsfähigen Regierung in Athen seit Anfang Mai führt in Griechenland zum Einbruch der Einnahmen des Staates. Sollte diese Situation andauern, werde ein 1,3 Milliarden Euro großes Loch im Haushalt klaffen, sagte ein Beamter des Finanzministeriums der Nachrichtenagentur dpa. Ursache des Problems sei, dass viele vereinbarte Sparmaßnahmen und Reformen nicht in die Tat umgesetzt werden können, weil eine Interimsregierung ohne Handlungsbefugnisse das Land führt. Ein neues Parlament wird erst am 17. Juni gewählt.

Wahlen / Finanzen / Griechenland
25.05.2012 · 12:44 Uhr
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