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Assange will sich äußern

London (dpa) - Wikileaks-Gründer Julian Assange will sich heute zur jüngsten Entwicklung in seinem Fall äußern. Er hält sich seit Wochen in der Botschaft Ecuadors in London auf. Das Land gewährte ihm vor wenigen Tagen Asyl. Die britischen Behörden wollen Assange aber nicht ausreisen lassen. Gegen ihn liegt ein EU-weiter Haftbefehl aus Schweden wegen Sexualdelikten vor. Großbritannien will Assange an Schweden ausliefern. Für Assange ist es ein Risiko die Botschaft zu verlassen, da die Polizei ihn dann festnehmen könnte.

Internet / Kriminalität / Großbritannien / Ecuador
19.08.2012 · 05:02 Uhr
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