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Assad setzt weiter auf Gewalt

Damaskus (dpa) - Syriens Präsident Baschar al-Assad will weiter mit aller Härte gegen die Protestbewegung im eigenen Land vorgehen. Das kündigte er während einer Rede in Damaskus an. Assad wies aber erneut jede Verantwortung für das Massaker von Hula mit mehr als 100 Toten zurück. Für das Blutvergießen im Land machte er wie schon zuvor ausschließlich Terroristen und ausländische Kräfte verantwortlich. Der UN-Vermittler Kofi Annan sagte, in Syrien wachse von Tag zu Tag die Gefahr eines Bürgerkrieges. Bundesaußenminister Guido Westerwelle warnte in der «Bild am Sonntag» vor einem Flächenbrand.

Konflikte / Arabische Liga / Syrien
03.06.2012 · 16:57 Uhr
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