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Assad hält an Macht fest - Syriens Regime wittert Verschwörung

Kairo (dpa) - Syriens Präsident Baschar al-Assad sieht sich als Opfer einer Verschwörung und denkt nicht an Rücktritt. Das machte er deutlich, als er sich erstmals seit sieben Monaten in einer mehr als eineinhalbstündigen Rede an seine Landsleute wandte. Er sei keiner, der seine Verantwortung abgebe, sagte er. Hinter dem Aufstand gegen sein Regime sieht er ausländische und regionale Kräfte. Gleichzeitig kündigte er eine neue Verfassung an. Es gehe darum, den Terrorismus zu bekämpfen und dabei nicht die Souveränität zu verlieren.

Konflikte / Syrien
10.01.2012 · 14:06 Uhr
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