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Armee legt in Nigeria Massengräber an

Lagos (dts) - Im Nordosten Nigerias sind durch die wochenlangen Kämpfe zwischen Islamisten und Regierungstruppen über 780 Menschen gestorben. Das berichtet der Nachrichtensender CNN. Wegen der hohen Anzahl von Toten wurden von der nigerianischen Armee Massengräber angelegt, um Epidemien und Seuchen vorzubeugen. Weitere 3.600 Menschen wurden durch die anhaltenden Kämpfe vertrieben und kehren nur langsam in ihre Häuser zurück. Die Islamisten fordern die Einsetzung der Scharia, des islamischen Rechts, im muslimisch dominierten Norden Nigerias. Dies lehnt die Regierung in Lagos ab.
Nigeria / Gewalt
03.08.2009 · 15:49 Uhr
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