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Arcandor: Ver.di-Vizechefin wirft Regierung Voreingenommenheit vor

Berlin (dts) - Die stellvertretende ver.di-Vorsitzende Mönig-Raane wirft dem Wirtschaftsminister Guttenberg im Fall Arcandor Voreingenommenheit vor. Wie Mönig-Raane im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur sagte, habe der Minister, der schon bei Staatshilfen für Opel skeptisch gewesen sei, den nächsten großen Fall schon vorher entschieden und nicht fair geprüft. Auch SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier griff Guttenberg an. Steinmeier sagte im Interview mit der "Bild-Zeitung", dass man in einer Regierung an einem Strang ziehen müsse und es nicht sein könne, dass der Arbeitsminister für die Beschäftigten und der Wirtschaftsminister für Insolvenzen kämpfe. Guttenberg betonte erneut, dass eine Insolvenz nicht das Ende eines Unternehmens sei, sondern einen Neuanfang bereiten könne.
DEU / Wirtschaftskrise
10.06.2009 · 09:21 Uhr
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