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Arcandor-Chef: Keine Vorzugsbehandlung von Metro

Essen (dpa) - Der Chef der insolventen Arcandor AG, Karl- Gerhard Eick, hat einem schnellen Verkauf von Karstadt-Häusern an den Metro-Konzern eine Absage erteilt. «Herr Cordes weiß ganz genau, dass es in den kommenden Monaten keine exklusiven Gespräche mit ihm zur Fusion von Karstadt und Kaufhof geben darf», sagte Eick der «Bild»- Zeitung. Cordes hatte gefordert, seinem Düsseldorfer Konzern möglichst schnell einen Großteil der Karstadt-Häuser zu verkaufen.
Handel / Arcandor
24.06.2009 · 01:19 Uhr
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