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Arcandor-Chef Eick will Millionen spenden

Essen - Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick verlässt nach nur einem halben Jahr das Unternehmen. Als Abfindung stehen ihm bis zu 15 Millionen Euro zu. Das hatte für große Kritik gesorgt. Einem Bericht der «Bild»-Zeitung nach will Eick jetzt einen Teil seiner Abfindung spenden. Bis zu fünf Millionen Euro wolle er für Mitarbeiter des Arcandor-Konzerns bereitstellen. Das Essener Amtsgericht hatte am Nachmittag das Insolvenzverfahren für Teile des Arcandor-Konzern eröffnet. Darunter für die Töchter Karstadt, Primondo und Quelle.
Handel
01.09.2009 · 17:04 Uhr
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