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Arbeitsgruppe zu Hartz-IV-Reform vertagt sich

Berlin (dpa) - Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Hartz-IV-Reform hat sich nach rund zehnstündigen Verhandlungen vertagt. Die Gespräche sollen am 17. Januar fortgesetzt werden. Das erfuhr die dpa aus Verhandlungskreisen. Bei der Runde gab es erste Annäherungen, aber noch keinen Durchbruch. Näher gekommen sind sich die Vertreter von Koalition und Opposition vor allem beim Bildungspaket für bedürftige Kinder und beim Ausbau der Jugend- und Sozialbetreuung in den Kommunen. Stockend verliefen die Gespräche offenbar beim Mindestlohn. Die Komplexe sollen nun in drei Unterarbeitsgruppen behandelt werden.

Soziales / Arbeitsmarkt
07.01.2011 · 21:42 Uhr
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