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Arbeitnehmer gehen zusehends später in Rente

Berlin (dpa) - Arbeitnehmer in Deutschland gehen immer später in Rente. Das durchschnittliche Eintrittsalter stieg im vergangenen Jahr bei Männern von 63,5 Jahren auf 63,8 Jahre. Das ist der höchste Wert seit Bestehen der gesamtdeutschen Statistik, teilte die Deutsche Rentenversicherung mit. Bei Frauen verschob sich das Renteneintrittsalter auf 63,3 Jahre. Im Jahr 2009 hatte es noch bei 62,9 Jahren gelegen. Als ein Grund gelten bessere Beschäftigungschancen älterer Arbeitnehmer.

Renten
27.07.2011 · 17:35 Uhr
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