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Arbeitgeberpräsident: FDP darf sich nicht auf Wirtschaftsliberalismus und Steuern konzentrieren

Berlin (dts) - Der neue Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat die FDP nach dem Ausscheiden der Liberalen aus dem Bundestag davor gewarnt, sich nur auf das Thema Steuern und den Wirtschaftsliberalismus zu konzentrieren. "Es ist auch eine Fehleinschätzung zu glauben, die FDP sei nur für die Apotheker und Rechtsanwälte da. Das ist Klientelpolitik", sagte Kramer der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe).

Er werde im Ausland oft auf den "German Mittelstand" angesprochen. "Ich verbinde damit das Miteinander von Arbeitnehmern und Arbeitgeber im Betrieb. Diese beiden Seiten zusammenzubringen, das ist vielleicht bei der FDP etwas unter die Räder gekommen", fügte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hinzu. Der Unternehmer ist selbst FDP-Mitglied und war im Bremerhavener Stadtparlament vorübergehend Fraktionschef der Liberalen.
Politik / DEU / Parteien
20.12.2013 · 08:04 Uhr
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