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Arbeiten zur Beseitigung radioaktiven Wassers fortgesetzt

Tokio (dpa) - In der Atomruine Fukushima bereiten Arbeiter die Beseitigung von radioaktiv verseuchtem Wasser in Turbinengebäuden vor. Die japanische Regierung erwägt außerdem verschiedene weitere Notmaßnahmen, unter anderem das Besprühen verstrahlter Trümmer mit Kunstharz, um die Radioaktivität einzudämmen. Zuvor war die Chefin des französischen Atomkonzerns Areva, Anne Lauvergeon, mit fünf Experten in Japan eingetroffen, um in der Atomkrise zu helfen. Sie sind auf die Behandlung radioaktiven Abwassers spezialisiert.

Erdbeben / Atom / Japan
31.03.2011 · 02:26 Uhr
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