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Arbeiten zur Bergung von fünf «Costa»-Leichen begonnen

Rom (dpa) - An der halb versunkenen «Costa Concordia» vor Italien hat die Bergung von fünf weiteren Leichen begonnen. Taucher könnten einige Tage für die Arbeiten brauchen. Die Leichen waren gestern im Wrack des Kreuzfahrtschiffes entdeckt worden. Die «Costa Concordia» hatte am 13. Januar mit mehr als 4200 Menschen an Bord vor der toskanischen Ferieninsel Giglio einen Felsen gerammt und war gekentert. Bei dem Unglück kamen 30 Menschen ums Leben, darunter 12 Deutsche. Zwei weitere Menschen gelten noch als vermisst.

Schifffahrt / Unfälle / Italien
23.03.2012 · 17:20 Uhr
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