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Apple verkauft weniger iPhones als erwartet

Cupertino (dpa) - Das iPhone hat sich kurz vor dem erwarteten Modellwechsel schlechter verkauft als erwartet. Der sonst so erfolgsverwöhnte US-Elektronikkonzern Apple enttäuschte die Börsianer mit der Nachricht, im dritten Geschäftsquartal von April bis Juni 26 Millionen der Smartphones losgeworden zu sein. Analysten hatten im Schnitt mit mehr als 28 Millionen gerechnet. Zu Spitzenzeiten war Apple binnen drei Monaten sogar 37 Millionen iPhones losgeworden. Die Apple-Aktie fiel nachbörslich um mehr als 5 Prozent.

Computer / Telekommunikation / USA
24.07.2012 · 23:42 Uhr
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