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Apple-Chef Jobs verteidigt iPhone-Ortung

Cupertino (dpa) - Nach tagelangem Schweigen hat Apple-Chef Steve Jobs die Ortsbestimmung des iPhone-Handys verteidigt. Die Daten seien nur erhoben worden, damit das iPhone schnell seine Position ausmachen könne, etwa für die Nutzung von Landkarten, sagte Jobs dem «Wall Street Journal». Ein Software-Fehler habe dazu geführt, dass die Ortsdaten auf iPhone-Handys und iPad-Computern über lange Zeit gespeichert worden seien. Laut Jobs ist der «Bug» erst in den vergangenen Tagen entdeckt worden. Ein Update soll den Fehler in wenigen Wochen beheben.

Internet / Telekommunikation / Datenschutz
28.04.2011 · 00:07 Uhr
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