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Apotheker und HIV-Patienten unter Betrugsverdacht

Berlin (dpa) - Ein Berliner Apotheker sorgt als mutmaßlicher Abrechnungsbetrüger für Schlagzeilen. Mit der Hilfe von einigen HIV- Patienten soll er Rezepte falsch abgerechnet haben. Der Schaden wird auf rund 10 Millionen Euro geschätzt. Die Patienten ließen sich jeweils gleich von mehreren Ärzten Verordnungen ausstellen. Sie verkauften sie dann an den Apotheker. Der wiederum rechnete die Rezepte mit den Krankenkassen ab, ohne dass er die Medikamente tatsächlich herausgegeben hatte. Ein Rezept hatte in etwa einen Wert von 2000 Euro. Acht Verdächtige wurden verhaftet.

Kriminalität / Gesundheit
12.11.2010 · 00:02 Uhr
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