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AOK prüft mögliche Rezept-Schummeleien in Apotheken

Berlin (dpa) - Die Krankenkasse AOK ist möglicherweise bundesweit von mehreren tausend Apotheken für Medikamente zur Kasse gebeten worden, die gar nicht auf dem Markt sind. Ein Sprecher sagte, allein im Juni seien der Kasse 30 000 Fälle bekanntgeworden, in denen Rezepte mit einem derzeit nicht auf dem Markt befindlichen Medikament bedruckt und abgerechnet wurden. Was die Patienten in den Apotheken tatsächlich erhielten, war vorerst nicht bekannt. Eine akute Gesundheitsgefahr für Patienten besteht laut AOK nicht.

Gesundheit / Krankenkassen / Kriminalität
19.08.2011 · 12:11 Uhr
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