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Anzeichen für Agentenaustausch mehren sich

Moskau (dpa) - In der Spionageaffäre zwischen Russland und den USA mehren sich die Anzeichen für den größten Agentenaustausch zwischen beiden Ländern seit dem Ende des Kalten Krieges. Zeitungen in Moskau nannten die Namen mehrerer Häftlinge, die in Russland wegen Spionage für den Westen einsitzen. Sie sollen gegen zehn mutmaßliche russische Agenten ausgetauscht werden, die Ende Juni in den USA festgenommen worden waren, hieß es. Russische Medien berichteten von Bewegungen rund um ein Moskauer Gefängnis, in dem sich die Männer befinden sollen.
Spionage / Justiz / Russland / Großbritannien / USA
08.07.2010 · 14:52 Uhr
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