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Anwalt: Strauss-Kahn plant keine juristische Gegenoffensive

Paris (dpa) - Dominique Strauss-Kahn will nach der Einstellung des Strafverfahrens gegen ihn keine juristische Gegenoffensive starten. Man habe das Ende des Strafverfahrens gewollt. Das habe man erreicht, sagte sein Anwalt Benjamin Brafman der französischen Tageszeitung «Le Parisien». Eine Anzeige wegen Falschaussage gegen Nafissatou Diallo sei nicht geplant. Das Zimmermädchen hatte Strauss-Kahn wegen versuchter Vergewaltigung angezeigt. Weil es Zweifel an der ihrer Glaubwürdigkeit gab, wurde das Strafverfahren gestern eingestellt.

Justiz / Kriminalität / USA / Frankreich
24.08.2011 · 13:24 Uhr
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