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Anwalt nennt Timoschenko-Behandlung unsicher

Kiew (dpa) - Eine Behandlung der inhaftierten ukrainischen Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko durch einen deutschen Arzt ist unsicher. Wegen ihres Hungerstreiks sei Timoschenko geschwächt, sagte ihr Verteidiger Alexander Plachotnjuk. Er denke, dass vor einer Behandlung ihr Organismus wieder hergestellt werden müsse. Die Oppositionsführerin befindet sich nach eigenen Angaben seit dem 20. April im Hungerstreik. Sie klagt seit Monaten über Rückenschmerzen. Eigentlich sollte die Therapie morgen in einem Krankenhaus in Charkow beginnen.

Justiz / Timoschenko / Fußball / EM / Ukraine
07.05.2012 · 19:05 Uhr
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