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Anwalt: Arzt verabreichte Jackson kein Demerol

New York (dpa) - Michael Jacksons Privatarzt hat dem Popstar nach Angaben seines Anwalts keine morphiumähnlichen Schmerzmittel verabreicht. Entsprechende Berichte seien «absolut falsch», sagte Rechtsanwalt Edward Chernoff der «Los Angeles Times». Der Kardiologe Conrad Murray habe Jackson nicht mit dem starken Schmerzmittel Demerol versorgt oder es ihm verschrieben. Der Internetdienst tmz.com hatte dagegen berichtet, Jackson habe kurz vor seinem Herzstillstand eine Spritze mit dem morphiumähnlichen Medikament erhalten.
Musik / USA
29.06.2009 · 03:11 Uhr
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