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Anti-Ausländer-Krawalle in Moskau: Justiz führt Mordverdächtigen vor

Moskau (dpa) - Ein Mann aus der Südkaukasusrepublik Aserbaidschan hat angeblich den Mord an einem jungen Russen gestanden. Der Tod des 25-Jährigen hatte in Moskau zuvor schwere ausländerfeindliche Krawalle ausgelöst. Es gebe genügend Beweise für die Schuld des Verdächtigen, teilte Wladimir Markin von der Ermittlungsbehörde mit. Der 30-Jährige war am Vorabend von einer Spezialeinheit überwältigt worden. Er soll den jungen Russen erstochen haben, als dieser seine Freundin vor Belästigungen schützen wollte.

Justiz / Migration / Russland
16.10.2013 · 12:56 Uhr
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