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Antarktisforscher Phillip Law gestorben

Melbourne (dts) - In Melbourne ist gestern der australische Antarktisforscher Phillip Law im Alter von 97 Jahren gestorben. Während seiner 28 Forschungsreisen zum Südpol gründete er drei Forschungsstationen und förderte die Präsenz von Australien in diesem Gebiet, so der australische Umweltminister Peter Garrett. Law half zudem bei der Vermessung von mehr als 5.000 Kilometern der antarktischen Küste. Zwischen 1966 und 1977 unterbrach Law seine Forschungsreisen, um als Akademiker tätig zu sein. Seine letzte Expedition unternahm Law mit 91 Jahren.
Australien / Wissenschaft
01.03.2010 · 08:26 Uhr
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