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Anklage will 12 000 Euro Strafe für Williamson

Regensburg (dpa) - Im Regensburger Berufungsprozess um die Holocaust-Leugnung des britischen Bischofs Richard Williamson hat die Staatsanwaltschaft eine Geldstrafe von 12 000 Euro wegen Volksverhetzung gefordert. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Das Urteil soll am kommenden Montag gesprochen werden. Der 71 Jahre alte Angeklagte war auch in zweiter Instanz nicht zum Prozess gekommen. Der Bischof der umstrittenen erzkonservativen Piusbruderschaft hatte in einem Interview den Massenmord an sechs Millionen Juden durch die Nazis abgestritten.

Prozesse / Kriminalität / Extremismus / Kirchen
04.07.2011 · 17:41 Uhr
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