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Anklage: Jackson-Arzt handelte «grob fahrlässig»

Los Angeles (dpa) - Schwere Vorwürfe gegen Conrad Murray: Der Arzt, der sich um das Wohl von Popstar Michael Jackson kümmern sollte, habe durch «grobe Fahrlässigkeit» den Tod des Sängers herbeigeführt. Das warf die Staatsanwaltschaft dem Herzspezialisten zum Prozessauftakt vor. Murray ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Jackson war unter seiner Obhut am 25. Juni 2009 im Alter von 50 Jahren an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol gestorben.

Kriminalität / Prozesse / Jackson / USA
27.09.2011 · 20:29 Uhr
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