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Ankläger fordert zwölf Jahre Haft für Hells Angel

Kaiserslautern (dpa) - Ein Mitglied der Rockerbande Hells Angels soll laut Staatsanwaltschaft Kaiserslautern wegen Totschlags zwölf Jahre ins Gefängnis. Dem 30 Jahre alte Angeklagten wird vorgeworfen, den Chef einer Gruppe von Outlaws-Rockern erstochen zu haben. Der Angeklagte hatte in dem Verfahren die Tat zugegeben. Er habe die Messerattacke auf den 45-jährigen aber nicht geplant. Das Geständnis des Mannes sei glaubhaft, sagte Oberstaatsanwalt Hans Bachmann. Deswegen sei die Anklage von ihrem Mordvorwurf abgerückt.

Prozesse / Kriminalität
12.07.2012 · 11:32 Uhr
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