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Angst vor Anschlägen - Rom erwägt Anti-Terror-Plan

Rom (dpa) - Nach Anschlägen auf einen Atommanager in Genua und die Steuereinzugsbehörde in Livorno verschärft die italienische Regierung die Sicherheitsvorkehrungen. Die Überwachung bei «sensiblen Objekten» wie der Steuerbehörde Equitalia werde intensiviert, teilten die Behörden nach einem Treffen von Ermittlern in Livorno mit. Es gebe aber keinen Grund zur Panik. Zwischen den Anschlägen in Genua und Livorno sowie dem Fund von Flugblättern der Roten Brigaden bei Mailand besteht nach ersten Ermittlungen kein Zusammenhang. Die Behörden befürchten dennoch weitere Gewalttaten.

Terrorismus / Proteste / Italien
14.05.2012 · 20:00 Uhr
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