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Angeschossener Rocker-Chef schwebt weiter in Lebensgefahr

Berlin (dts) - Ein ranghohes Mitglied der Rockergruppe Hells Angels schwebt nachdem er am Sonntagmorgen angeschossen wurde weiter in Lebensgefahr. Wie eine Polizeisprecherin mitteilte, liegt der 47-Jährige im Krankenhaus und werde bewacht. "Wir rechnen damit, dass er stirbt", sagte ein Polizeisprecher.

Der Präsident der Nomads, einer Berliner Ortsgruppe der Hells Angels, wurde vor dem Hintereingang einer Berliner Gaststätte mit sechs Kugeln niedergeschossen. Das Lokal soll dem 47-Jährigen gehört haben und gilt als Treffpunkt für die rechtsextreme Szene. Nach dem unbekannten und flüchtigen Täter wird weiterhin gefahndet. Eine Zeugin habe die Schüsse gehört, konnte das Geschehen jedoch nicht beobachten. Die Polizei sucht daher nach weiteren Zeugen.
DEU / Kriminalität / Gewalt
11.06.2012 · 10:30 Uhr
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