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Angebliches Opfer von Polizeigewalt fordert 220 Millionen US-Dollar

New York (dts) - Ein New Yorker, der angeblich das Opfer von Polizei-Gewalt geworden sei, fordert nun Schadensersatz in Höhe von 220 Millionen US-Dollar. Wie die "New York Times" berichtet, behauptet der Tätowierer Michael Mineo, ein Polizeibeamter habe ihn im Dezember 2008 in einer U-Bahnstation im New Yorker Stadtteil Brooklyn vergewaltigt. Eine Gruppe von Polizisten hätte ihn zunächst beim Konsum von Marijuana beobachtet und dann angegriffen. Einer der Beamten habe ihn im Zuge der Auseinandersetzung dann mit einem Schlagstock vergewaltigt. Der Prozess wird voraussichtlich im September beginnen. Vorwürfe, dass der 24-jährige New Yorker nur Geld machen wolle, wies sein Anwalt entschieden zurück.
USA / Gewaltverbrechen
29.05.2009 · 21:51 Uhr
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