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Angeblich «Rahmenvereinbarung» im US-Schuldenstreit

Washington (dpa) - Im US-Schuldendrama zeichnet sich die Möglichkeit eines Durchbruchs praktisch in letzter Minute ab. Nach Medienberichten wurde eine vorläufige Einigung über eine «Rahmenvereinbarung» erzielt; die Verhandlungen über Einzelheiten liefen aber noch. Zugleich wurden Kongresskreise mit den Worten zitiert, bisher sei noch nichts in trockenen Tüchern. Wie es hieß, sieht der «Rahmen» eine Erhöhung der US-Schuldengrenze in zwei Etappen vor, ohne dass US-Präsident Barack Obama beim zweiten Schritt auf die Zustimmung des Kongresses angewiesen wäre.

Finanzen / USA
31.07.2011 · 15:02 Uhr
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