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Angeblich mehr als 200 Tote in Libyen

Tripolis (dpa) - Blutiges Wochenende in Libyen: Mit brutaler Gewalt haben Elitetruppen dort die Gegner von Machthaber Muammar al- Gaddafi zusammengeschossen. Nach Oppositionsberichten starben binnen zwei Tagen mindestens 200 Menschen. Ein Sohn des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi wies diese Zahlen als übertrieben zurück. Saif al Islam Gaddafi sagte im libyschen Staatsfernsehen, Polizei und Armee hätten Fehler beim Umgang mit den Protestierenden gemacht. Die separatistischen Unruhen hätten die Sicherheit des Landes bedroht.

Unruhen / Libyen / Bahrain / Iran
21.02.2011 · 01:20 Uhr
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