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Anfangsverdacht gegen Lokführer des Güterzugs

Hordorf (dpa) - Möglicherweise ist der Lokführer des Güterzugs für den schweren Zugunfall bei Hordorf verantwortlich. Er könnte ein Haltesignal übersehen haben. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg ermittelt, da ein Anfangsverdacht wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und der Gefährdung des Bahnverkehrs bestehe, wie es heißt. Zehn Menschen starben, als der Güterzug und eine Regionalbahn am Samstag frontal zusammenstießen. Erst drei der Leichen konnten identifiziert werden. 23 Menschen wurden verletzt.

Bahn / Verkehr / Unfälle
31.01.2011 · 23:20 Uhr
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